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Ruf des Mondesvon Patricia Briggserscheint auf Deutsch im November 2007 im Heyne Verlag |
Leseprobe |
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Urban Fantasy - Krimi Thriller |
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Mercy Thompson ist ein
Walker. Sie kann sich in einen Kojoten verwandeln. Doch ihr Leben in
der großen Stadt Tri-City ist eigentlich
ganz normal: sie betreibt eine kleine Autowerkstatt und widmet sich der
Bastelei an deutschen Importwagen. Zu dieser Zeit wissen
die Menschen, dass sie nicht alleine auf der Welt sind, die Grauen
Lords haben durchgesetzt, dass sich das "niedere" Feenvolk zu
Erkennen geben muss. Nur die mächtigeren Wesen wie Vampire,
Werwölfe und andere sollen noch geheim bleiben.
Eines Tages bekommt Mercy Besuch von einem jungen Werwolf, der sich Mac
nennt und in Gefahr zu sein scheint. Mercy lässt ihn
bei sich bleiben, doch die Hilfe in der Werkstatt kann sie nicht lange
genießen. Mac wird von einer Gruppe von Werwölfen
verfolgt, die ihn gefangen hatten und für Experimente
missbrauchten. Mercy möchte dem Jungen helfen, doch die
Ereignisse überschlagen sich. Mac wird getötet und
Mercys Nachbar, der Alpha-Werwolf Adam, schwer verletzt. Mercy bleibt
nichts anderes übrig, als Adam zum
dem Rudel Werwölfe zu bringen, das sie aufgezogen hat, als
ihre Eltern starben.
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NavigationOverviewTitel-Serien-Autoren A-ZAktuelle Vorschau |
Romantik Erotik Spannung Action Anspruch Humor Originalität Preis Aufmachung |
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@Boo: Willkommen in der Mercy Fangemeinde 
Um die Mercy Thompson Serie bin ich wirklich sehr lange herum geschlichen ohne mich dazu durchzuringen, mal einen Versuch damit zu starten. Und mit 'wirklich sehr lange' meine ich so in etwa ein gefühltes halbes Jahrhundert. Ich weiß nicht, was ich eigentlich erwartet habe, aber mit Sicherheit nicht das, was ich letztendlich bekommen habe. Inzwischen habe ich mir nämlich den entscheidenden Ruck gegeben mit dem Ergebnis, dass ich hier jetzt, nachdem ich Moon Called (hab englisch gelesen) beendet habe, mit einem extrem breiten zufriedener-Leser-Grinsen sitze. Ehrlich gesagt könnte ich nicht mal genau sagen was für mich ganz konkret den Reiz ausgemacht hat. Wahrscheinlich ist es aber das Gesamtbild. Patricia Briggs Art diese Geschichte zu erzählen hat mir sehr gut gefallen. Und ich habe jedes bisschen an Informationen im wahrsten Sinne aufgesogen wie ein Schwamm. Trotz der vielen Personen, die man kennenlernt, habe den Überblick nicht verloren und konnte, wenn die Namen später wieder erwähnt wurden, die entsprechende Person noch zuordnen. Das ist immer ein gutes Zeichen.
Mercy war mir schon nach wenigen Seiten sehr sympathisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und sie hat mich ein paarmal richtig zum Schmunzeln gebracht. Nach den ersten paar Kapiteln war ich dann in meinem Leseeifer praktisch nicht mehr zu bremsen. Wenn sich mein erster Eindruck von dieser Serie bestätigen sollte, bin ich jedenfalls auf eine Goldader gestoßen. 