Weitere Titel der Serie


Mein dunkler Prinz

Dunkle Macht des Herzens

Der Fürst der Nacht

Magie des Verlangens

Dunkle Sehnsucht des Verlangens

Gefährlicher Verführer

Dunkles Begehren

Dunkler Rausch der Sinne

Dunkle Symphonie der Liebe

Dunkles Spiel der Leidenschaft

Dunkler Ruf des Schicksals

Verführer der Nacht

Schatten der Versuchung

Dunkles Fest der Leidenschaft

Gefangene deiner Dunkelheit

Jägerin der Dämmerung



Originaltitel





Homepage der Autorin


Christine Feehan


Hörbuch




4 CDs
Verlag: Lübbe
ISBN-13: 9783785738528
ISBN-10: 3785738528
Best.Nr.: 26374884
Laufzeit: 287 Min.
Gelesen v. Geissler, Dana
Nov 2009
EUR 8,99

auch als Hörbuch im Weltbild Verlag erschienen


Im Vergleich...



Schatten der Versuchung

von Christine Feehan



erscheint auf Deutsch im November 2009 im Bastei Lübbe Verlag
464 Seiten, Taschenbuchformat


Preis: EUR 6,99

ISBN: 3404187458
Übersetzt von Britta Evert


 GEBUNDENE AUSGABE
 erschienen im Weltbild Verlag
 492 Seiten, Maße: 14,4 x 21,7 cm, Geb. mit Su.
 ISBN-10: 3828989314
 ISBN-13: 9783828989313
 Preis EUR 9,95


Leseprobe



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                   als recht
Vampire

Romantic Fantasy

Nachdem Vikirnoff Natalya auf einem Foto gesehen hatte, kann er die junge attraktive Frau nicht mehr vergessen. Er reist in die Karpaten um sie zu finden. Natalya ist unterdessen auf ihrem ganz eigenen Feldzug gegen die Vampire. Seit ihr Bruder Razvan tot ist, ermordet von einem vampirischen Jäger, ist sie ganz allein auf sich gestellt. Just als sie sich dem mächtigen Vampir Maxim stellen will, taucht Vikirnoff auf um sie im Kampf zu unterstützen. Doch Natalya ist misstrauisch ihm gegenüber, schließlich musste ihr Bruder durch die Hand eines Jägers sterben. Als Vikirnoff Natalya sieht ist ihm klar, dass er diese Frau zu seiner Gefährtin machen wird. Endlich kann er wieder Gefühle empfinden und die dunkle Seite in ihm weicht zurück. Ganz langsam und behutsam versucht er Natalyas kämpferisches Herz zu erobern. Und obwohl er sie am liebsten von allem beschützen will, macht er sich mit ihr auf die gefährliche Suche nach ihrer wahren Vergangenheit, die einige dunkle, ungelöste Geheimnisse birgt.

Vikirnoff lernen wir ja bereits in Verführer der Nacht kennen, als Begleiter von Nicolae. Der erste Eindruck von ihm war der eines extrem altmodischen, besitzergreifenden Mannes, fast noch "schlimmer" als Gregori. Da habe ich mich auf Schatten der Versuchung gefreut, denn diese krasse Rollenverteilung ist es, was mich bei C. Feehan immer am meisten amüsiert und fasziniert. Leider ist Vikirnoff hier ziemlich blass und weichgespült dargestellt. Sobald er auf Natalya trifft, scheinen all seine Grundsätze dahinzuschmelzen und er konzentriert sich nur noch ausschließlich auf seine störrische, zickige Frau. Irgendwie hat sie ihn gar nicht verdient... Natalya hat mich ganz schön genervt mit der Zeit mit ihrer Nörgelei und ihren flapsigen Bemerkungen.
Die ersten 100 Seiten des Buches sind wie von Christine Feehan gewohnt unerklärlich fesselnd. Die Annäherung der Hauptcharaktere ist ein Element, was die Autorin perfekt beherrscht. Sobald sie sich aber haben, wird die Geschichte leider endlos langweilig. In nicht enden wollenden Dialogen wird diskutiert, wie man an Natalyas blockierte Erinnerungen gelangen kann und was das für Auswirkungen hat etc etc. Zusammen gehen sie dann auf die Suche nach ihrem Vater, einem mächtigen Buch und sonstigen Relikten. Dieses "Abenteuer" ist ohne Schwung, ohne Überraschungen und gespickt von künstlich herbeigeführten Emotionsausbrüchen, die nach dem zwanzigsten Mal einfach nur noch nervig sind.
Die Liebesszenen sind recht schön, ganz zahm und doch prickelnd. Leider wiederholt sich alles immer wieder, sowohl die Wortwahl als auch die Handlungen an sich. Natürlich ist das Ende vorprogrammiert und auch eine störrische Natalya wird zu anschmiegsamen, liebesbedürftigen Frau. Im Anhang des Buches gibt es ein paar ganz interessante Extra-Informationen über die Karpatianische Sprache und Übersetzungen der bindenen Worte und der Heilgesänge.
Insgesamt hätte die ganze Geschichte auch auf halb so viele Seiten gepasst und hätte trotzdem nichts an Ausführlichkeit eingebüßt. Nach mittlerweile 12 Bänden könnte sich C. Feehan so langsam mal etwas Neues einfallen lassen.

Fazit
Durchschnittlicher Vampir-Liebesroman nach bekanntem Muster ohne Überraschungen.






































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