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Weitere Titel der Serie
Originaltitel
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Dunkle Symphonie der Liebe von Christine Feehan auf Deutsch erschienen Dez 07 im Bastei-Lübbe Verlag 478 Seiten, Taschenbuchformat Preis: EUR 6,95 ISBN: 3404187237 EAN: 9783404187232 Übersetzt von Britta Evert |
Leseprobe |
Schund mehr schlecht als recht |
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| Romantic Fantasy | |||
| Als Byron auf seinem
nächtlichen Streifzug zum ersten Mal Antoniettas Klavierspiel
hört, ist er fasziniert. Sie bewirkt, dass er sich dem Licht
näher fühlt und von der Dunkelheit verschont bleibt, die
droht, ihn zum Vampir zu verwandeln. Anfangs bleibt Byron stiller
Beobachter, doch als Antonietta und ihr Großvater in Lebensgefahr
geraten muss er eingreifen. Ein Mörder terrorisiert die Familie
und wütet scheinbar ohne Motiv unter den Bewohnern des
großen, herrschaftlichen Anwesens. Eine gefährliche Suche
beginnt, während derer sich Byron und Antonietta näher
kommen. Doch Antonietta lässt sich nicht leicht von Byrons Charme
bezwingen, sie ist eine erwachsene und sehr selbständige Frau, die
gut mit ihrer Behinderung zurecht kommt. Byron muss sie
überzeugen, dass sie ein Leben mit ihm vielleicht sogar heilen
könnte. Dunkle Symphonie der Liebe ist meiner Ansicht nach der bisher schwächste Band der Serie. Die Autorin distanziert sich während der Story teilweise so sehr von den Hauptpersonen, dass man eher glaubt, einen schlecht geschriebenen Krimi vor sich zu haben. Byron fällt ziemlich aus dem typischen Bild des Karpathianers raus: er ist künstlerisch begabt und fast schüchtern (!). Jeder Feehan-Anhänger wird allein schon aus Verblüffung weiterlesen. Und die nächste Überraschung: die weibliche Hauptperson ist dominanter als Byron! Antonietta ist eine ehrgeizige und eigensinnige Person, zudem recht schlau und einzelgängerisch. Byron beißt sich an ihr anfangs die Zähne aus (was für ein Wortspiel...), bis ihr selbst irgendwann auffällt, dass sie tierisch scharf auf ihn ist. Dann nötigt sie ihn fast, zu ihr ins Bett zu kommen, was ihm dann auch wieder nicht so passt. Ein fahriges Hin und Her also und drumherum werden still und leise Leute ermordet. Es ist ein so typischer "Der Gärtner ist immer der Mörder"-Fall, dass ich auf Details überhaupt keine Lust hatte und sämtliche Seiten darüber übersprungen habe. Mit 478 Seiten ist das Buch recht dick, und leider gibt es unzählige sinnlose Gespräche mit allen möglichen schrulligen Familienmitgliedern über den Fall. Da plätschert es so vor sich hin bis auf einmal alles zu Ende ist. Sowohl der Kriminalfall als auch das Katz- und Mausspiel zwischen Byron und Antonietta. Da schlägt Friede-Freude-Eierkuchen wie aus heiterem Himmel ein und man fragt sich, ob da irgendwo Gehirnwäsche dabei war. Bei den anderen Büchern gibt es zwar auch immer ein Happy End, doch hier merkt man richtig, dass C. Feehan wohl ab einem gewissen Punkt keine Lust mehr hatte oder die genehmigte Seitenzahl erreicht war. Überhaupt sieht ihr dieser Roman wenig ähnlich, ich vermute, dass sie aufgrund von Leserbriefen oder Beschwerden von Seiten des Verlages in die Verlegenheit gekommen ist, ein wenig von dem bewährten Muster abzuweichen. Vielleicht gab es ja auch ein paar Feministinnen, denen die Rollenverteilung nicht bekommen ist... Jedenfalls hoffe ich, dass die folgenden Bände wieder nach alt bewährter Manier aufgebaut sind, sonst war das das letzte Buch der Reihe, das ich gekauft habe. Fazit Schwache Story, flache Charakter und viel zu viel Lärm um nichts. |
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Romantik Erotik Spannung Action Anspruch Humor Originalität Preis Aufmachung |
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